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Pusta-Stube, die Kulturkneipe, Biergarten und ungarisches Restaurant an der Wümme

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Veranstaltungen "Kultur in der Pusta-Stube"

 

 

Wir bitten um verbindliche Reservierungen unter 0421-274332 oder

info@pusta-stube.de , da unsere Sitzplätze auf ca. 40 Personen begrenzt sind

 

 

am 13.Mai um 20 Uhr

 

Seit vielen Jahren ist Piet Gorecki als Musiker in verschiedenen Bands und Projekten involviert.

Piet Gorecki ist als Barpianist ebenso erfolgreich unterwegs, wie als gebuchter Gastmusiker und Vertretungskeyboarder bei diversen Soul - Funk - Blues oder Rock - Coverbands. In den letzten Jahren hat Piet Gorecki verstärkt mit anderen Künstlern zusammengearbeitet. Piet hat auf Tonträgern mitgewirkt und diese mit seiner ganz speziellen Spielart veredelt. Eigene Musikkompositionen mit Text und Arrangement haben letztendlich immer mehr Raum eingenommen.Und so wurde im Frühjahr 2014 von Piet ein eigenes Quartett gegründet.

Groovig - melodische Instrumentaltracks, die sich im Spannungsfeld von Blues, Jazz, Soul, Funk und einer Prise 70er – Rock bewegen, sind das Markenzeichen dieser Band. 

Text & Arrangement von ausdruckstarken Gesangstiteln runden das musikalische Profil von Piet Gorecki in erlesener Weise ab. Erlebnisse, Stimmungen - gegründet auf Gefühlen, Alltag & persönlichen Erfahrungen - bilden den Teppich der Inspiration bei der Wiedergabe von musikalischen Momentaufnahmen und Erinnerungen, intoniert von verträumt bis rockig. Ein Blick aus dem Fenster, nur eine Redewendung oder ein Zurückschauen in längst Vergangenes – Piet Gorecki versteht es, eben genau diese kleinen Augenblicke exzellent musikalisch in seine ganz eigene Tastenkunst umzusetzen und einige eigene Songs mit seiner melodischen Tenorstimme zu veredeln. Das ganze Spektrum der musikalischen Nuancierung von groovig, fetzig/laut, nachdenklich, verträumt oder melancholisch kann Piet Gorecki mit seinen schwarzen & weißen Tasten abbilden!

 


am 20. Mai um 20 Uhr

Markus Maria Winkler
Schauspieler, Sänger und Theaterproduzent,
ist in Wilhelmshaven geboren und aufgewachsen. Ausbildung: Schauspielschule Zerboni, München. Engagements führten ihn u.a. ans Südbayerische Theaterfestival (Intendanz: Cordula Trantow). Mit dem Tourneetheater "Das Ensemble" (Intendanz: Ellen Schwiers, Katerina Jacob) war er u.a. in den Stücken "Martha Jellneck" (Beate Langmaack), "Sara soll unter die Haube" (Sam Bobrick) und "Jedermann" (Hugo von Hofmannsthal) in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterwegs. Seit 2006 sind die satirischen Lesungen "LiteraTierisches" und „Buschiaden und andere Schmeicheleien“ mit seinem Kollegen Jürgen Wegscheider in seinem Repertoire, mit denen er erfolgreich bis heute im deutschsprachigem Raum gastiert. 2008 folgte die musikalische Komödie "Hysterische Profilneurosen in Dur und Moll". Zu seinem zehnjährigen Bühnenjubiläum folgte das Einpersonenstück "Der Ansager einer Stripteasenummer gibt nicht auf" (Bodo Kirchhoff), sowie die Travestieshow „Die Tante singt“. Im Herbst 2011 war er erneut mit Ellen Schwiers und ihrem Ensemble auf Theatertournee. 2012 ließ er sich an der renommierten Tamala Clown Akademie in Konstanz im Bereich Clowntheater ausbilden und absolvierte eine stimmliche Weiterbildung bei der berühmten Opern-, Jazz-, und Gospelsängerin Gail Gilmore. 2013 stellt er zum ersten Mal in München sein Gesangsprogramm „Showtime“ mit bekannten Jazz-, Musical-, und Broadwayhits vor.
www.markusmariawinkler.de

 

 

 

am 27. Mai um 20 Uhr

"KNIPP GUMBO"


"Rock´n´Roll un sowat - op platt!"
Knipp Gumbo ist das “eine Gitarre – eine Stimme –
ein Haufen Songs“ Programm des Schlagzeugers, Sängers,
Gitarristen und Songschreibers Lars Köster.
Nachdem Herr Köster einige Jahre unter anderem bei
Die Mimmi´s und Velvetone hinter dem Schlagzeug seinen
musikalischen Beitrag zur Gesamtsituation geleistet hatte,
griff er sich seine Gitarre, die er sonst nur zum Songschreiben
benutzte, um sich ohne den schützenden Trommelwall ins
Rampenlicht zu stellen und dem ungehemmten Spaßprinzip mit
einer guten Prise „schiet wat op“ zu frönen.
Kräftig – deftig wird das musikalische Mahl angerichtet:
Rock´n´Roll und Artverwandtes zwischen den Paladins,
Bad Religion, Buddy Miller und Insterburg & Co.
Dargereicht werden eigene Songs aus verschiedenen
Schaffensperioden und ausgewählte Coverversionen.
Und als ob das noch nicht genug wäre, wird das Ganze
mit plattdeutschen Texten serviert!
Denn man to! Geiht los!

 

 

 

am 3. Juni um 20 Uhr

"Jonny Glut"

Jonny Glut – der Name ist Programm

Ich bin wahlweise als Solist, Alleinunterhalter, sowie mit ganzer Band unterwegs.

Ich gehöre zu denen, die das Meer besingen. Weil meine Musik aber auch dem Country zugewandt ist, wird sie gerne als Waterkantry bezeichnet.

Mein Schwerpunkt sind die „Stories“ und die eigenen Songs.

Ich habe vier CDs und ein Hörbuch auf dem Markt.

Künstler, die mich bei meinem Schaffen inspirieren sind u a. J. Ringelnatz, Fritz Grasshoff, Hans Albers, Udo Lindenberg, Rio Reiser, Jimi Hendrix, ACDC und Hannes Flessner, um nur einige zu nennen, sowie Dichter wie Blaise Cendrars und Jack Kerouac.

Meine Musik ist Folksmusik im weiteren Sinne. Mein Publikum ist sehr gemischt, meine Anhängerschaft ist sowohl jung als auch älter und geht quer durch alle Schichten.

 

 

am 10 Juni um 20 Uhr

"The Jazzinvaders"

Bigbandjazz im Blockland ? Ja das geht!!!

Die JazzInvaders sind eine Bigband in klassischer Besetzung mit

Musiker/Innen aus Bremen, Delmenhorst, Oldenburg und Bremerhaven.
Im Vordergrund steht die Freude am kollektiven Spiel und der
Herausforderung, alte und neue Spielarten des Big Band Jazz frisch
und unverbraucht klingen zu lassen. Die unterschiedlichen
musikalischen Wurzeln der Mitglieder, verstärkt durch Profis und
Studenten der hiesigen Jazzszene, kommen in ihren Improvisationen
zum Ausdruck. Die Band wird geleitet von Hans Kämper.
Repertoire
Die stilistische Bandbreite reicht von frühem Swing über Modern Jazz,
Funk und Latin bis zum Jazzrock der 80er Jahre.
Klassiker von Duke Ellington und Count Basie sind zu hören neben
Stücken von Miles Davis, Wayne Shorter, Herbie Hancock, Norah
Jones u.a.
Darüber hinaus gehören tanzbare Dauerbrenner á la „Masque nada“
ebenso zum Programm wie komplexere Kompositionen und Balladen.
Geschichte
1979 von Hans Kämper als Kurs der Musikschule Delmenhorst ins
Leben gerufen, entwickelte sich das Orchester mit den Jahren zu
einem eigenständigen Jazz- Ensemble, das landesweit und zunehmend
auch bei vielen Auftritten im Ausland Beachtung fand. Neben
Tourneen durch Irland, Polen, Ungarn und Ägypten zählten ihre
Auftritte beim Internationalen Jazzfest Delmenhorst, auf dem
Internationalen Jazzkongress Maastricht und dem Internationalen
Jazzfestival Amiens zu ihren Highlights, ebenso Rundfunkauftritte beim
NDR und beim Radio Bremen.
Hans Kämper ist als Posaunist, Komponist und Arrangeur eine
profilierte Persönlichkeit in der deutschen Jazz-Szene und auch im
Bereich der Klassik aktiv. Neben vielfältigen Engagements, u.a. als
Dozent an der Musikhochschule Bremen und an der Musikschule
Delmenhorst ist das viel beachtete Posaunenquartett TB4
hervorzuheben.
Er gründete und leitete das internationale „Jazzfest Delmenhorst“ von
1990 – 2008.

 

 

am 17 Juni um 20 Uhr

"Linc van Johnson"

Seit mehr als zehn Jahren ist der Oldenburger Singer & Songwriter LINC VAN JOHNSON in ganz Europa unterwegs. Einen Namen hat sich der Sänger bei Bands wie „MyEnemiesXII Mistakes“ oder der dänischen Rock-Formation „Supercharger“ gemacht.
Seit 2013 kann man LINCauch solo erleben. Reduziert, authentisch, intim –nur Gitarre, Gesang und seine Geschichten. Anekdoten welche das Leben schreibt und die LINC mal in Slapstick-Manier, aber mitunter auch sehr ernst vorträgt. Doch gehörtVAN JOHNSONnicht in die Kategorie „Trauer-Barde“, der das Bild seiner Existenz nur in Schwarz und Weiß malt. „Unser Alltag besteht ja nicht nur aus Tränen. Viel zu selten konzentrieren wir uns auf die Sonnenseite des Lebens.“ Doch natürlich sind auch wesentliche Themen wie Religion, Politik oder Umweltschutz Teil des Programms.
LINC VAN JOHNSONs Markenzeichen ist seine facettenreiche Stimme und seine charismatische Bühnenpräsenz. Dabei sind es gerade die kleinen Bühnen, die für den erfahrenen Musiker eine Herausforderung darstellen. „Es gibt nichts Ehrlicheres oder Intimeres als ein unplugged-Konzert. Du bist den Leuten so nah wie sonst nicht. Du legst dein ganzes Wesen offen dar. Das ist jedes Mal ein Sprung ins kalte Wasser. Wie einen hohen Berg zu erklimmen, von dem man jedoch die schönste Aussicht hat.“
LINC VAN JOHNSONsenergiegeladener Mix aus Folk, Rock´n´Roll und Country, mit den eingängigen Mitsing-Refrains und den emotionalen Balladen gehen unter die Haut.
Live spielt er auch Stücke von Cash, Presley, Chuck Ragan, U2, CCR, Adele und anderen. Dabei wird er von Teilen oder allen Musikern seiner Backing-Band The Dustersbegleitet, welche Mandoline, Geige, Kontrabass und Drums umfasst.
LINC VAN JOHNSON steht für eine Live-Erfahrung der besonderen Art.
Überzeugt euch selbst!!!
Seine Referenzen:
Stadtfeste in Osnabrück, Bremerhaven, Oldenburg und Kassel // Festivals wie Rock am
Ring, Reload, Hard Rock Hell oder Rock At Sea// Pubs, Clubs und Wohnzimmer im deutschen und europäischen Raum (Schweiz, Österreich, Dänemark, Italien, England, Schweden, Irland etc.)

 

am 24. Juni 20 Uhr

"Stolen Moments"

Das Debut- Konzert des Bremer/Walsroder/Verdener Jazzquintetts Stolen Moments steht für melodiösen Jazz, der sich aus der Interpretation des Great American Songbook durch die fünf Musiker speist. So können swingende Stücke wie Autumn Leaves, Whisper Not  oder Moanin' gehörigen Schwung, gefühlvolle Balladen wie Angel Eyes oder Misty ihren Schmelz, oder elegante Bossa Novas südamerikanisches Flair entfalten.

Bei ihrem Bremer Debut wollen sie die Freude, die sie an dieser Musik haben, mit dem Publikum teilen.
Stolen Moments besteht aus den Musikern Bodo Schirmer, Trompete und Flügelhorn, Martin von Bloh, Gitarre, Andreas Oesterling, Klavier und Vibraphon, Holger Schulz, Kontrabass, sowie Rainer Guth, Schlagzeug.

 

am 1. Juli um 20 Uhr

"Tom Vieth"

In der deutschen Bluesszene unverwechselbar: Seit Jahrzehnten ist er Urgestein der deutschen Blues-Szene - Tom Vieth.
Tom ist eines, der auch international anerkannten Blues-Originale, die die deutsche Szene hervorgebracht hat.
CDs:
Tom Vieth "I’m gonna carry on and sing the blues" (1997)
Tom Vieth "Tom’s walk" (2004)
Tom Vieth “G-Town-Girls” (2011)
Tom Vieth “Playground Blues Jam” (2014)

 

 

am 8. Juli um 20 Uhr

"Lichtenstein"

fast noch ein Geheimtipp

Lichtenstein
-Konzertante Livemusik-
 

Inspiriert von Sven Regener’s Auftritt auf der Fête de la Musique am 21.06.2014 vor dem ehrwürdigen „Kuchenkaiser“ auf dem Oranienplatz in Berlin-Kreuzberg, wo Effi Geffken vor Jahren sein Zuhause hatte, wird die Band an diesem Abend vornehmlich Stücke von „Element of Crime“ zu Gehör bringen. Aber auch Titel von Leonard Cohen, Johnny Cash und J. J. Cale stehen auf dem Programm.

Die kleine Band der „Leisen Töne“, hatte sich vor ca. 6 Jahren vorgenommen, den „Musik-Museums-Blues-Pop“ zu erfinden, eine eigenwillige Mischung musikalischer Leckerbissen, die es liebevoll und zugleich aber auch gewissenlos zu interpretieren galt. Auf dem weiten Weg dorthin ist dem Trio jedoch soeben der Keyboarder verlustig gegangen.

Die Gruppe Lichtenstein formiert sich deswegen momentan gerade um. Matthias Meyer von der Sir-Henry-Band und Rainer Greffrath, ehemaliges Mitglied der Westend Blues Connection, sind die neuen Musiker, die sich mit Martin Fricke und Effi Geffken zusammengefunden haben, um den Rohdiamanten auf dem schmalen Grat der erweiterten Bluesform zum Glitzern zu bringen.

 

Besetzung:
Effi Geffken, Gesang
Martin Fricke, Gitarre
Matthias Meyer, Tasten
Rainer Greffrath, Percussion

 

 

 

am 15. Juli um 20 Uhr

"Stompin Blues"

Stompin' Blues, Boogie & Ballads
Puristischer Blues im Gewand des 21. Jahrhunderts
Mit Sven-Ole Lüthke & big bad jol gibt es handgemachten, ehrlichen und intensiven Blues. Ihre Musik kommt ohne technischen Schnickschnack (weil überflüssig) aus. Und so liegt die Konzentration zwangsläufig auf der akustischen Wahrnehmung der Stimme und der Instrumente. Als Duo touren die Beiden mittlerweile schon ein paar Jahre in und um Hamburg herum und nehmen ihre Zuhörer - und natürlich auch ihre Zuhörerinnen – in die Gefühlswelt des Blues mit. Ein Klischee räumen die beiden Musiker schon zu Beginn ihrer Konzerte aus dem Weg: Blues ist nicht immer nur traurig. Ganz im Gegenteil: Locker und lässig - aber
immer mit dem gebührenden Respekt zu ihren Vorbildern - spielen sie groovenden Mississippi Delta Blues, versäumen dabei aber nicht, über den Tellerrand dieser Musikrichtung zu schauen. So findet der geneigte Zuhörer Countryeinflüsse, Balladen und dezente Rockanleihen. Schlussendlich eine gelungene musikalische Mixtur für einen entspannten Abend.

 

am 22. Juli um 20 Uhr

"Honkytonk- Bucklers"

The Honky Tonk Bucklers

 

Ein Duke und ein Dalton liefen sich über den Weg ...
das war die geistige Geburtsstunde der Honky Tonk Bucklers.

Eine Countryband außerhalb des gängigen Mainstream sollte es werden, die dennoch jede klassische C&W Veranstaltung bereichern kann. Dem Namen der Band fühlen sich alle verpflichtet.

Fünf Musiker aus vier Ecken in Bremen, haben sich gefunden um den ursprünglichen Honky Tonk und klassischen Hillbilly, die allen Formen der heutigen Countrymusik zu Grunde liegen, wieder aufleben zu lassen. Legenden wie Hank Williams, Bill Monroe oder George Jones werden gehuldigt, aber auch neuzeitliche Stars wie Dwight Yoakam oder Steve Earl sind Inspirationen der Honky Tonk Bucklers.

In klassischer Besetzung mit „The Daltons“ Gründungsmitglied Hearty „Averell Dalton“an der Pedalsteel Guitar, beinhaltet das Repertoire sowohl Stücke der bereits erwähnten Legenden, als auch Songs, die durch die eigene Art der Interpretation fast schon wie aus eigener Feder klingen. Mit sehr ausgewogenem zwei, teilweise dreistimmigem Gesang ist das Ziel der Honky Tonk Bucklers ist in erster Linie die Unterhaltung. Wenn sie es darüber hinaus schaffen, die weniger populäre alternativ Countryszene, die z.B. von der Outlaw Legende Waylon Jennings geprägt wurde, weiter am Leben zu erhalten, darf ihre Mission als erfolgreich betrachten werden. Und sollten zu fortgeschrittener Stunde die Rufe nach etwas härteren Klängen lauter werden, wird das Publikum abermals sein blaues Wunder erleben. Ob der „Killer“, Jerry Lee Lewis, Chuck Berry oder Mike Ness, die Honky Tonk Bucklers werden die passende Antwort liefern und den Saal zum kochen bringen.

Also sattelt die Hühner und treibt die lahmen Gäule aus der Stadt.
The Honky Tonk Bucklers are coming to town

...Yeeeeehaw

 

am 29.Juli um 20 Uhr

Special Conzert !!!!

"Wohnzimmerblues"

Wohnzimmerblues ist der Beweis, dass die Sucht nach Musik und Bühne
auch im Alter nicht nachlässt. Mit handverlesenen Meilensteinen
des Blues von Cream, Clapton, J.J. Cale und Janis Joplin, 
bis hin zu den Vätern des aufblühenden Blues der 60er Jahre wie
B.B. King oder Buddy Guy interpretieren die Musiker von
Wohnzimmerblues Klassiker mit Hilfe der stilsicheren Stimme der
einzigen Jungblueserin der Band: Valentina.

Valentina Adam - Vocals
Armin Gerlach  - Gitarre
Florian Kröning - Gitarre
Wolfgang Klinker - Drums
Ulf Dieckmann - Bass

 

 

 

 

am 5. August um 20 Uhr

"Die Paradisos"

Die Paradisos
Sie spielen ihre Lieder dahin, wo sie am meisten wehtun: In Eure Herzen.
Für die Eine sind sie jung, für die Andere sind sie gutaussehend, für die Meisten
sind sie beides! Und singen können sie auch noch: Die Paradisos!
Der Zufall brachte Anselmo DiCaprio und Aldo Regozani zusammen und nun
stellen sie sich mit Mandoline, Tenorgitarre und goldenen Kehlen dem
internationalen Publikum.
Ihre Lieder entführen Sie in die Welt der 50er und 60er Jahre, in die Welt der
Liebe, in den Traum von Capri und Karibik.
Lassen Sie sich betören von samtweichen Stimmen, die sehnsüchtig nach der
Geliebten rufen und mit ihrem Klang ein Paralleluniversum aus Liebe, Schmerz
und Sonne entstehen lassen, dem man sich nicht entziehen kann.

 

 

 

 

 

 

 

am 12. August um 20 Uhr

"The Blue Flames"

Er mag  ja in die Jahre gekommen sein, der gute alte Rock´n Roll. Aber er hat sich verdammt gut gehalten.Besonders in seiner extrem ungesunden Jugendphase strahlte er eine Energie und Lebensfreude aus, die bis heute Zuhörer bewegt, innerlich und äußerlich. Die Blue Flames wissen davon viele Lieder zu singen. Songs zwischen Rock´n Roll, Beat und Schlager, verleihen sie neues Feuer, authentisch, mitreißend und sehr tanzbar.

Programm: Von „Rock`n Roll „ : Blue Suede Shoes, Johnny B Goode, Crokodile Rock, Crasy little thing called love, All i have do to is Dream, Bye bye Love über  „Rock und Blues“ : Rock`in all over the world, Satisfaction, Jumping Jack Flash, Walking by myself, We will Rock you, Born to be wild, Smoke on the water, Hot Love, Sweet Home Alabahma, Take it Easy, Heart of Gold….. „Beat“ : Twist and Shout, Can`t buy me Love, Get Back, The last time ….“Instrumentels“ für Liebhaber : Apatche, Sleep walk, Shindig, Wonderful Land, Foot Tapper…. zum  „Wirtschaftswunderschlager „ : Hello Mary Lou, Marina, Shake Hands, Diana,  Rote Lippen soll man küssen, Tanze mit mir in den Morgen,  Liebeskummer lohnt sich nicht,  Halbstark, Die Liebe ist ein seltsames Spiel und viele andere ….. Neuerdings sogar „Atemlos Durch Die Nacht“ mit einem Augenzwingern…


  Das Quartett bringt dabei eine Musikalität und Leidenschaft auf die Bühne, die gekonnt alte Zeiten beschwört und so immer neue Fans gewinnt. Nicht einfach Nachspielen, sondern auch Nachfühlen steht auf dem Programm. Gute Laune,  wippende Füsse und swingende Hüften.
Das alles  gelingt mit der Erfahrung Hunderter von Auftritten. Die Blue Flames bestehen seit Januar 1999 .

 

 

am 19. August um 20 Uhr

"Gipsy Diamonds"

Den Kern der "Gipsy Diamonds" aus Bremerhaven bilden die Brüder Gimanto und Forello Hoffmann. Gimanto lernte zunächst Klavier, klassische Schule, gewann zahlreiche Preise. Forello hingegen liebte von Anfang an die Musik von Django Reinhardt und brachte sich dessen Stücke selbst auf der Gitarre bei. Gimanto hörte seinen Bruder spielen, war begeistert und lernte ebenfalls das Gitarrenspielen. Derzeit studiert er an der Hochschule für Künste in Bremen.
Bei den Gipsy Diamonds werden die beiden in ihrer rasanten und präzisen Spielweise von Mario Emde am Bass und der Sängerin Chayenne die Cousine unterstützt. Rohdiamanten sind sie längst nicht mehr – Musikkritiker sagen ihnen eine große Karriere voraus.

 

 

 

am 26. August um 20 Uhr

"Josie White Revivial Band"

Der alte Josie war ein schwergewichtiger alter Fiddler, der in den 70er Jahren in der "Green House Bar" in Ardara, County Donegal, Ireland, mit Slow Airs, Waltzes, Hornpipes, Jigs und Reels Frauenherzen beglückte und Männerbeine zum Zucken brachte.
Er war es auch, der die "Josie White Revival Band" möglich gemacht hat, und das kam so:
Willie Burger, Sänger und Instrumentalist der Gruppe (Geige, Mandoline, Gitarre) traf Josie zum ersten Mal 1973 in Ardara / County Donegal im Nordwesten Irlands und kaufte sich kurz danach eine gebrauchte Geige. Jahr für Jahr fuhr er danach regelmäßig nach Ardara, um dort in Sessions irische Musik zu lernen.
Der alte Josie hat ihn immer wieder ermutigt, weiterzumachen und ihm die verschiedenen Fiddletunes beigebracht, die Willie zum Teil heute noch spielt.
Josie starb Anfang der Achtziger Jahre - wie alle wirklich großen Künstler - an den Folgen seines ausschweifenden Lebens.
Im Sommer 1999 hat Willie dann erfahren, dass Josie eigentlich mit Familiennamen "McHugh" hieß, und dass es in Aradara keine "Whites" nicht gibt und auch nie gab. Und so basiert der Gruppenname auf einem jahrzehntelangen Irrtum, sehr zum Vergnügen der Mitmusiker und des Publikums.
Ungefähr 20 Jahre nach seiner ersten Begegnung mit dem alten Fiddler, der mit vollem Namen James Josie McHugh hieß, traf Willie, damals als Dozent an der Bremer Hochschule tätig, mit einem seiner damaligen Studenten, dem Gitarristen Bernd Vogelei bei einer abendlichen Session zusammen, wo sie sich mit Wandergitarre und einer fettigen Pommesfrites-Tüte den "healer-healer-blues" besorgten. Seit der Zeit sind die Beiden musikalisch unzertrennlich. Als Duo treten die Beiden manchmal auch unter dem Namen „VogelBurger“ auf.

 

 

 

am 9. September um 20 Uhr

"Matthias Monka"

Cd Vorstellung "Leben ist"

 

Seine erste große Liebe war schon im frühesten Kindesalter die Musik.

Schon sehr früh lernte er, nachdem er bei Klavierlehrern jämmerlich versagte, jedoch Talent und Kreativität attestiert  bekam, autodidaktisch Klavier zu spielen. Mit 13 holte ihn seine Schwester und deren damaliger Freund in eine „richtige“ Rockband – Er war hier mit Abstand das jüngste Mitglied.

In dieser Zeit schrieb er die ersten ernstzunehmenden Songs, fing an zu singen und brachte sich das Schlagzeugspielen bei.

Etliche Jahre, Bandprojekte und Auftritte später findet er sich nun hier – Seine Inspiration für seine Songs holt er sich aus dem alltäglichen Auf – und Ab des  Lebens – musikalisch und lyrisch gesehen folgt er abseits des üblichen Mainstreams seiner ganz eigenen Spur ,ohne dabei weltfremd oder gar abgedreht zu wirken. Monka hat sich „Abseits des Weges“ einen ganz eigenen musikalischen Weg geebnet.

Dieser  führte Ihn nicht nur als Songtexter und Sänger zu Disney (er schrieb und sang u.a. für „Disneys Bärenbrüder“ und „Tinkerbell 2“), sondern brachte Ihm vor allen Dingen auch die musikalische Reife eines ernstzunehmenden Singer/ Songwriters, der nicht nur aus dem Leben erzählt, sondern auch Songs für Kindermusicals schreibt und als Popchorleiter in Grundschulen im Auftrag von Ernstings Family aktiv ist.

Darüber hinaus kennt man Ihn als „Piano man des Nordens“, der in ganz Deutschland ein umfangreiches Programm seiner persönlichen Lieblingslieder auf seine ebenso persönliche Art präsentiert in allen denkbaren Locations – Von der Hotel Bar bis zum Wohnzimmer ….

Live präsentiert Matthias sich mit großer Hingabe und Leidenschaft – auf kleinen wie auf großen Bühnen, ob mit eigenen oder eigen präsentierten Coversongs – stets in seinem ureigenen Licht.

Mit durchschnittlich 170 Auftritten pro Jahr, die er als Solokünstler und im Rahmen seiner vielen Projekte absolviert, zählt er zu den aktivsten Musikern im norddeutschen Raum.

 

 

 

 

am 18 September um 18 Uhr

Benedikt Vermeer

mit

"Faust"

(nach J.W. von Goethe)

Der Klassiker als rasantes Solo in 40 Minuten! Mephisto, das Gretchen, die Hexe, Marthe und natürlich Faust - gründlich entstaubt und packend präsentiert! So haben Sie das Meisterwerk noch nicht erlebt - Goethe at his best! (mit B. Vermeer)

 

 

 

am 23. September um 20 Uhr

Van Dyck Inc.

Vor mehr als dreißig Jahren trafen sie sich zum ersten Mal. Da tauchten zwei Hamburger Gitarristen als Gäste bei einer Session in einer Bremer Blueskneipe auf und lernten dort einen niederländischen Sänger kennen, der neue Kontakte in Deutschland suchte. Niemand konnte damals vorhersehen, dass aus diesem Treffen bekannte Bands wie „Backstreet Blues Band“ und „JJ & The Shuffle Kings“ entstehen würden, die viele Jahre die Bühnen im In- und Ausland gerockt haben.
Dreißig Jahre, zahllose Gigs und viele CDs später haben sich fünf Musiker aus den Urbesetzungen dieser Bands wieder zusammen getan, um mit all ihrer Erfahrung ihren eigenen Musikstil auf die Bühne zu bringen. Abseits der ausgetretenen Blues-Pfade liefert VAN DYCK INC. stilsicher und selbstverständlich einen Mix aus Shuffle, Swing, Second Line-Rhythmen und Balladen, für den das Wort „Americana“ erfunden wurde.
Live ist den Musikern von VAN DYCK INC. die enge Bindung zu ihrer Musik und das blinde Verständnis untereinander anzumerken. Eigenkompositionen und Bearbeitungen ihrer Lieblingssongs, etwa von Van Morrison, Ry Cooder, John Hiatt oder Little Feat, werden kompetent mit einem Sound präsentiert, wie man ihn von deutschen Bands selten zu hören bekommt. Dabei ist die Musik von VAN DYCK INC. handgemacht – sie brauchen keine technischen Tricks und Effekte, um das Publikum mitzureißen:
VAN DYCK INC. – Further on up the road!
Jan Rietdijk (Lead Vocals)
Werner Willms (Guitar, Slideguitar, Backing Vocals) Dietmar Könken (Piano, Organ, Backing Vocals)
Axel Rosenbaum (Harp, Backing Vocals)
Dieter Winge (Bass)
Andy Gellert (Drums)
Mehr im Internet: www.vandyckinc.com Booking: booking@vandyckinc.com

 

 

 

am 30. September um 20 Uhr

"The Backyard Devils"

Folk und Blues – das ist das Thema der “Backyard Devils”, die seit ihrer Gründung, im Jahr 2011, das Publikum mit Spielfreude, Witz und Tiefgang zu begeistern wissen. Markenzeichen der “Backyard Devils” ist der Minimalismus, mit dem die Musik immer wieder verblüffend dargestellt wird. Wer kann schon von sich behaupten, mit sechs Saiten und einer Mundharmonika auszukommen.
Die Erfahrung der “Devils”, in Verbindung mit ihrem Enthusiasmus für die Musik, produziert einen eigenständigen Stil, der jederzeit hör- und fühlbar ist.


André Heuer: Vocals, National-Guitars, Foot Stomp
Axel Rosenbaum: Harmonicas

 

 

 

am 1. Oktober um 19 Uhr

Birgit Corinna Lange

"Liebestaumel"

Mieze Müller taumelt zwischen Liebesfreud und Liebesleid.
Himmelhoch jauchzend, dann wieder
zum Tode betrübt ist sie mal im
Whisky-Rausch dann wieder im
Gesangsrausch. Sie lacht und weint, sie
trinkt und telefoniert, sie schimpft und
hadert.
Wortgewaltig und sangeslustig zieht sie
alle Register.
Ob Göre, Diva, Couchpotato oder alte
Dame - keine Rolle ist vor ihr sicher und
gute Unterhaltung ist dabei garantiert.

 

 

 

am 9. Oktober um 12 Uhr

Jazzfrühschoppen

Eberhard Gutjahr(voc,git) + Freunde“

 Hanno Bonßdorf (git) + Karl-Heinz Viola (b)


wollen wir gemeinsam mit lhnen fetzig und bluesig den Frühling rufen!
Für diesen Vorfrühlingstag haben wir eine bunte Mischung aus bekannten Jazz-
Folklore-, Pop-und Oldie-Evergreens wie z.B.
'Albatros-, "Bei mir bist Du schön"' "Georgia on my Mind "Heute hier morgen dort"On the sunny Side of the Street"

 

 

am 16. Oktober um 18 Uhr

Benedikt Vermeer

mit

"In Vino veritas"

Ein berauschender Abend mit Kurt Tucholsky, Eugen Roth, Wilhelm Busch, E.T.A. Hoffmann, Friedrich Schiller, Ludwig Thoma, der "Carmina burana", Erich Kästner u.v.a. zu den Themen "Wein", "Wahrheit" und dem "Kater danach"! (mit B. Vermeer)

 

 

 

 

am 4. November um 20 Uhr

"Elvoice"

 

 Der Name Elvoice entstand weil Guido Regenhard zu lang und in manchen Sprachen schwer auszusprechen  ist ! Und als Hauptbegriff für seine Legende on Stage , Elvoice ! simply  Elvoice ! Ist einfacher zu merken !

 

Bin ebenfalls im Januar geboren !Als ich 4 war sah die Filme Speedway und Roustabout!. Von da an waren Männer mit Strumpfhosen R Hood , Winnetou und Piratenfilme  passe ! Ich habe das noch in sw gesehen ! Elvis - Geile Musik ,Klamotten; Autos etc. ! Das war  schon mächtig cool.

Im Laufe der Jahre habe ich viele Platten,Poster und Bücher bzw. wissenwertes gesammelt. Die Optik,die Stimme !  Das hat mich früh begeistert ! Mir hat Elvis viel gegeben..Wobei ich nicht den von seinem Management geschliffene Medizinschrank meine. Den viele vor Ihrem geistigen Auge flimmern haben. Sondern den " Wahren -Elvis  ".Der Spaß am Spaß machen für andere hatte. Er sich selber aber dabei oft zurücknahm. Selber simply gestrickt war.Und ein Herz hatte ,das alles Singen konnte. If I can dream oder In the Ghetto. Lieder die immer noch oder auch leider wieder aktuell sind.