Samstag 01.08.20                                               19.00 Uhr

 

Footstomping Andy
Oldtime-Music, Ragtime & Blues Bopper

 

Andys Songs kommen aus den Musiktraditionen Old Time Music, Ragtime und Blues. Diese Musik ist für ihn heute genauso relevant wie vor einem Jahrhundert. Er versteht sich als kultureller Erneuerer, Historiker und Fan dieser Musik. Bei seiner Performance setzt Andy diese historische amerikanische Musik mit beispielloser Energie, Freude und Virtuosität um. Er begleitet seinen Gesang mit den hierfür typischen Instrumenten wie Resonator-, Squareneck-Gitarre, 5 String Banjo und Mandoline. Die Musik wird dabei spontan ausbalanciert und mit einer intensiven, feurigen Hingabe gespielt. Alles rein akustisch und nur über Mikrofone verstärkt. Es entsteht ein Sound wie man ihn heute nur noch selten hört. Andys Auftritte sind eine freudige Feier der Musik aus einer vergangenen Ära, die immer noch die Macht hat, Menschen zu begeistern.

 



Sonntag 02.08.20                                         14.00 Uhr

 

Accordéon Mélancolique

 

Jean-Pierre Guiran und Cherie de Boer – treten unter dem Namen „Accordéon Mélancolique“ auf. Ihre Akkordeonmusik ist anders als man im allgemeinen von dieser Art Musik erwartet. So mancher Zuhörer hat nach einem Konzert reagiert im Sinne von : „ Ich bin ganz überrascht, wie sehr Ihre Akkordeonmusik bewusst oder unbewusst Emotionen auslöst. Ich bin sogar erstaunt, dass ich Akkordeonmusik nach diesem Konzert richtig lieb gewonnen habe !“ In der Tat ist Sensibilität ein wesentliches Merkmal ihrer Musik, die scheinbar ganz einfach klingt, aber doch dynamisch und voller Rhythmus ist und wobei auch stille Momente eingeflochten sind. Ein wesentlicher Teil der gespielten Musik ist von Jean-Pierre komponiert, wobei melodisch und rythmisch Einflüsse der Klassik, des Jazz, des Tangos und natürlich Frankreichs anzutreffen sind.Sie verbinden in ihren Konzerten vielfach Klank mit Worten, z.B. durch passende Gedichte, überraschende Zitate und manchmal auch lustige Anekdoten.

 

Fällt leider aus



Mittwoch 05.08.20                                                                    18.00 Uhr

Kultur im Wümme-Garten

 

Benedikt Vermeer

                                                        Kurt Tucholsky

"Ein Ehepaar erzählt einen Witz", "Ein älterer, aber leicht betrunkener Herr", "Das Ideal", "Es wird nach einem Happy-end..." - wohl niemand verbindet politische und menschliche Analyse auf so leichte und witzig-zynische Weise. Zeitlos und pointiert zeigt er uns Schwächen und Stärken des Menschen, der Gesellschaft und seiner selbst auf. Ob romantisch, ironisch, zornig, lustig oder weise - ein humorvoller, bunter Abend mit den vielen Facetten dieses großen Meisters.

 

Je nach Wetterlage findet die Veranstaltung drinnen oder draußen statt. Im Garten haben wir ca. 50 Plätze und drinnen leider nur 20 Plätze.


Donnerstag 06.08.20                                        18.30 Uhr

 

Bluegrass Jam-Session

 

Alle Musiker und interessierte Musikfreunde sind herzlich willkommen zur .Session im Garten der Pusta-Stube. Weitere Termine jeweils am 1. Donnerstag des Monats zur gleichen Zeit.

 

 

 



Freitag 07.08.20                                            19.00 Uhr

 

Doghouse Daddy
& the
Boppin´ Blue Hearts


Personal: Sven Bergmann aka Cal Coalminer (vocals, rhythm guitar)
Holger Krell aka Doghouse Daddy (doghouse bass, vocals)
Michael Guntenhöner aka Cookie ( guitar, vocals)
Das Bremer Trio Doghouse Daddy & The Boppin´Blue Hearts haben sich mit Leib und Seele dem U.S. amerikanischen 1950´s Rockabilly verschrieben. Neben Coversongs von bekannten und unbekannten „Stars“ des Genres aus der guten alten Zeit, ziehen sich Eigenkompositionen des Trios wie ein roter Faden durch das Programm. Auch wenn das Trio erst Ende des Jahres 2018 gegründet wurde, so verfügen die drei überlebenden Bremer Stadtmusikanten über eine Jahrzehnte währende musikalische Erfahrung der unterschiedlichsten Art. Neben unzähligen, weltweiten Publikationen für diverse Musikmagazine und der langjährigen Herausgabe eines eigenen Musikmagazins zum Thema 1950´s Rock´n´Roll, standen das Betreiben eines Schallplattenlabels ebenso auf der Agenda der Bandmitglieder, wie gemeinsame Auftritte und Plattenveröffentlichungen mit dem leider mittlerweile verstorbenen Willie Lewis aus Denver, Colorado - der „Überfigur“ des „neuzeitlichen authentischen Rockabillys“. Eigenkompositionen wie „ The Story of a Hep Cat“ oder „Colored records“ erzählen auch heute noch von diesen Tagen.

 



Samstag 08.08.20                                               19.00 Uhr

 

Knipp Gumbo

 

"Rock´n´Roll un sowat - auf Platt un Hochdüütsch!"

Knipp Gumbo (Knipp GAmbo) ist der Name des plattdeutschen “eine Gitarre – eine Stimme – ein Haufen Songs“ Soloprogrammes des Schlagzeugers, Sängers, Gitarristen und Songschreibers Lars Köster. Nachdem Herr Köster einige Jahre unter anderem bei Die Mimmi´s und Velvetone hinter dem Schlagzeug seinen musikalischen Beitrag zur Gesamtsituation geleistet hatte, griff er sich seine Gitarre, die er sonst nur zum Songschreiben benutzte, um sich ohne den schützenden Trommelwall ins Rampenlicht zu stellen und dem ungehemmten Spaßprinzip mit einer guten Prise „schiet wat op“ zu frönen. Kräftig – deftig wird das musikalische Mahl angerichtet: Rock´n´Roll und Artverwandtes zwischen den Paladins, Bad Religion, Buddy Miller und Insterburg & Co.
Dargereicht werden eigene Songs aus verschiedenen Schaffensperioden und ausgewählte Coverversionen. Und als ob das noch nicht genug wäre, wird das Ganze mit plattdeutschen Texten serviert!
Hey Ho, Man To!



Sonntag 09.08.20                                      14.00 Uhr

 

Grand Ole Carpet

 

Wenn die „ Carpets “ ihren Teppich ausrollen, ist Wohnzimmeratmosphäre garantiert. Einst aus einem Folk-Duo entstanden präsentieren die vier Musiker aus dem Worpsweder Umland ihren Mix aus Country- und Folk-Songs stets ehrlich und handgemacht. Auch der mehrstimmige Gesang von „The Grand Ole Carpet“, begleitet von Banjo, Kontrabass, Steel Guitar und Handharmonika, verleiht ihnen einen unverwechselbaren Sound.

 

 




Mittwoch 12.08.20                                          19.00 Uhr

 

 

Denis Fischer & Band

„stay home recordings“

 

Mit Luka Küssner, Kai Kampf & Sven Bartel

„…When you're all alone in your lonely room, and there's nothing but the smell of her perfume… Doncha feel like crying?”

Jene Zeilen aus dem Solomon Burke-Klassiker, der vor allem als “Dirty Dancing”-Soundtrack Bekanntheit erlangte, erscheinen in einem neuen Licht, wenn Fischer sie in Zeiten der Corona-Lockerungen auf die Bühne bringt. Wie man es von Kreativen nicht anders erwartet, wurde der Bremer Musiker, Schauspieler und Entertainer in der Quarantäne aktiv. Flucht nach vorn: Home recording vs. Shutdown! Mithilfe einer Crowdfunding-Plattform entstand das Album: „stay home recordings“. Veröffentlicht unter dem Bremer Indie-Label „Fuego“, geraten die Songs im Hinblick auf die Pandemie und deren Auswirkungen in einen neuen Zusammenhang.

Es handelt sich um Fischers Lieblingslieder. Evergreens. Songs, die alles überstehen, egal wie die Welt sich gerade dreht. So werden an diesem exklusiven Konzertabend unter anderem Songs von Johnny Cash, Brian Ferry und Sheryl Crow zu hören sein. Folkig-schlicht, immer mit dem gewissen „Denis - Etwas“. Nie belanglos und immer entertaining. Ein musikalischer Abend, der das Leben feiert! Was als kleine Flucht in den eigenen vier Wänden begann, kommt nun auf die große Bühne.




Freitag 14.08.20                                        19.00 Uhr

 

Almost Charlie

 

                               Federleichter Folk-Pop


"Die Bandgründungsgeschichte der Folkband Almost Charlie beginnt weder in einer gemeinsamen Stadt noch auf einem Kontinent. Auch haben sich die beiden Hauptakteure bis dato noch nie persönlich gesehen. Eine Internetanzeige führt im Sommer 2003 zur Kollaboration des Berliner Sängers Dirk Homuth und des New Yorker Lyrikers Charlie Mason. Mason suchte damals für eigene Texte einen Musiker, der diese vertont. Homuth stößt zufällig auf die Annonce und verleiht mit Almost Charlie inzwischen seit 14 Jahren durch seine feinen akustischen Vertonungen und seiner warmen Stimme Masons melancholischpoetischen Texten Strahlkraft. Die bisherigen Alben der Band entstanden mit wechselnden Musikern - die einzigen Konstanten sind Frontmann Homuth und eben das Mitglied, das nie bei Liveauftritten zugegen ist: Regelmäßig schickt Charlie Mason dem Berliner Gitarristen neue Texte. Was Homuth inspiriert, wird vertont. Ihre Kommunikation läuft weiterhin über Mails. Auf vier Alben können Homuth und Mason mit ihrer erfolgreichen Zusammenarbeit über Internet bereits zurückblicken. "Almost Charlie scheren sich offensichtlich nicht um aktuelle musikalische Strömungen und Trends - fast bin ich geneigt zu behaupten, sie verzichten ganz bewußt darauf - und lassen gleichzeitig einen Modebegriff wie "Retro" obsolet werden. Denn der Sound von Almost Charlie ist vielseitig und gekonnt gespickt mit Reminiszenzen an große Songwriter " (revolver-club.de)

 

Fällt leider aus



Samstag 15.08.20                                               19.00 Uhr

 

Blauer Montag

 

Die vier Bandmitglieder, das sind Bernd Hesse, git. voc.
Kurt Sommer, bass, voc. Dietrich Fischbeck, drums, perc.
und Rolf Wienbeck, git. voc., sind mit der Musik der 60 er
Jahre aufgewachsen und haben ihre ersten musikalischen
Schritte u. a. mit den Beatles und den Stones gemacht. 
Heute, selbst in den 60ern, bringen sie diese Musik 
authentisch zurück auf die Bühne und vermitteln mit ihrer
Spielfeude ein tolles „Sixties Feeling“, zum Tanzen, aber 
auch zum Zuhören.

 



Sonntag 16.08.20                                            14.00 Uhr

 

Doctor Cleanhead

 

Das Quartett aus Bremen spielt Roots, Gospel, Blues, Folk, Creole und Boogie vom Mississippi, wie sie ursprünglich gedacht waren: Ohne Schnörkel, aber mit viel Groove und Reinigungskraft für die Seele. Ganz nach dem Leitsatz von John Lee Hooker: „The blues cures the blues.“ Die vier greifen dabei auf authentische Instrumente wie National, Mandoline, Banjo, Blues-Harp und Cajon zurück, und daneben gibt es mehrstimmigen Gesang und launig-ironische Ansagen mit Fortbildungscharakter in Sachen Musikgeschichte.

 


Mittwoch 19.08.20                                                                         18.00 Uhr

Kultur im Wümme-Garten

 

Benedikt Vermeer

 

"Wilhelm Busch"

Narrheiten und Wahrheiten vom Altmeister der Komik und des Comic zu Allem, was im Leben wichtig ist! Mit "Tobias Knopp", "Max & Moritz", "Der Heilige Antonius", "Die Fromme Helene" u.v.a.. Humorvoll, tiefsinnig, zeitlos!  Je nach Wetterlage findet die Veranstaltung drinnen oder draußen statt. Im Garten haben wir ca. 50 Plätze und drinnen leider nur 20 Plätze.

 

 


Freitag 21.08.20                                           19.00 Uhr

 

Schöön

 

Ein Programm so bunt wie das Leben:
mal rockt es, mal schmust es, mal swingt es, mal bluest es, doch immer grooved es
...halt: genau so wie es ist.
Gar nicht mehr wegzudenken: das Duo Schöön in der Pusta-Stube! Eigene Kompositionen entstanden aus jeder Menge Lebenserfahrung. Christiane und Wolfgang Feld präsentieren sie herrlich leicht und authentisch. Sie verneigen sich vor großen Künstlern wie Joe Cocker, Bon Jovi, Udo Lindenberg, Bruce Springsteen, Dolly Parton oder Melissa Etherigde und bringen Songs dieser großen Meister mit dichtem zweistimmigen Gesang, Gitarre und leichter Percussion auf die Bühne. Die „Schöön's“ garnieren ihre Konzerte stets mit viel Witz, Lebensweis- und -wahrheiten, so dass bestes Entertainment garantiert ist! Zugegeben: der Tour-Bus der beiden ist kleiner und auch die Bühnen sind noch etwasüberschaubarer, aber der Spaß am Musiker-Leben ist mindestens genau so groß – die beiden sollte man unbedingt live erlebt haben!!!

 



Samstag 22.08.20                                               19.00 Uhr

 

Marno Howald

 

Der augenzwinkernd polarisierende Liedermacher aus Bremen bringt die Dinge musikalisch und textlich auf den Punkt! Dabei lässt er sich weder stilistisch noch inhaltlich dirigieren. Im Gegenteil, es wird kein Blatt vor den Mund genommen und die Dinge werden ironisch-humorvoll beim Namen genannt. Marno Howald stand schon mit Konstantin Wecker auf der Bühne und ist ein ungewöhnlicher Musiker, der seine Songs mit seiner individuellen, authentischen und manchmal auch sarkastischen Handschrift skizziert. Es ist nicht so, dass er sich musikalisch auf ein Genre festlegen ließe, das würde seine
Kreativität nur beeinträchtigen. Dennoch kann man seinen eigenen Stil darin spüren, wie er seine Songtexte schreibt und was für Themen er aufgreift. Manchmal mit einem Lächeln im
Mundwinkel, manchmal mit Melancholie aber manchmal auch mit der ungeschönten Wahrheit. Er ist ironisch, humorvoll, kritisch, frech, fragend, antwortend, liebend und leidend, autobiografisch und romantisch. Überraschend auf jeden Fall! Man weiß nie, ob ihm gerade der Schalk im Nacken sitzt oder ein politisches Thema "böse" skizziert wird.

 



Sonntag 23.08.20                                           14.00 Uhr

 

Blue Tales

 

acoustic Rock - american style

"BlueTales" - zwei Musiker singen und spielen ihre Musik ohne technische Hilfsmittel oder anderem elektronischen Schnickschnack. Sie touren das ganze Jahr, jedes Wochenende, bei jedem Wetter mit viel Spaß und Freude durch die bunte Republik, um ihre Musik live zu spielen. Eingängige, liebevoll gesungene Melodien mit ehrlichen Texten über "wahre" Geschichten aus dem täglichen Leben auf unserem blauen Planeten – "BlueTales", das sind 2 Singer/Songwriter mit tollen eigenen Songs, Musik ohne überflüssige Schnörkel, rein akustisch mit 2 Gitarren und einem schönen 2-stimmigen Gesang dargeboten "BlueTales" - jeder Auftritt ein unvergessliches Erlebnis mit einer tollen Band, die sich darauf freut, das Publikum mit ihren Geschichten und ihrer unvergleichbaren Darbietung für ein paar Stunden in eine andere Welt zu entführen. Ein Konzert mit Witz und Humor, Nachdenklichem und Wahrheiten, Spaß am Spiel - einfach "BlueTales" !

 


Freitag  28.08.20                                           19.00 Uhr

 

Mrs. Zambesi

 

Mrs. Zambesi ist ein Duo aus Bremen, bestehend aus Claudia Beckerath (Voc., Uke) und Arne Hollenbach (Git., Voc.) Unsere Spezialität ist es, Klassikern der Rock und Popgeschichte (Sting, Beatles, Peter Gabriel aber auch Louis Armstrong oder Bill Withers und viele andere...) eine kleine Prise Jazz zu verpassen und diese dann hinreißend und sehr groovig aber auch immer wieder überraschend vielseitig darzubieten.

 

Konzert fällt aus

 



Samstag  29.08.20                                             19.00 Uhr

 

Tine Anderson & Erich Selheim

 

"Süß wie Schokolade"


Ein musikalisch-literarisches Programm zum Anbeißen
"Ein Apfel am Tag und der Arzt fährt nach Prag", dichtete Max Goldt launig. Ja, um Obst geht es auch in diesem Programm. Wenn es nur süß genug ist! Aber kann man denn Äpfel einfach so mit Schokoladentafeln vergleichen? Tine Andersen und Erich Sellheim können. Und sie tun es einfach: streuen sich Zucker in den Kaffee, essen Himbeereis zum Frühstück, bestellen den Icecream Man, stopfen sich die Taschen mit Mistral Gagnant voll, lutschen an Sucettes und Lollipops, backen Pie und Kuchen und verschreiben ihrem Publikum sogar eigenhändig Schokolade auf Rezept. Ein mehrsprachiges Programm voller Hochgenüsse – mit Titeln von Françoise Hardy, France Gall, Tom Waits und vom Duo Andersen & Sellheim.
Seit drei Jahren arbeitet das musikalische  Duo Andersen Sellheim zusammen. Inzwischen sind sie nicht nur in der Distel in Berlin, sondern auch in der legendären Glasgower Musikkneipe The Dukes aufgetreten. Mit ihrer feinen, zärtlichen, verletzlichen, lustigen, frechen Musik berühren Sie die Herzen ihrer Gäste. Ihren ersten Auftritt hatten sie in Hemmingen!

 



Sonntag 30.08.20                              14.00 Uhr

 

Lichtenstein

 

Die Bremer  Band Lichtenstein um den Sänger Effi Geffken bietet ein Programm mit Liedern des legendären Künstlers Leonard Cohen. Neben eingängig bekannten Titeln wie „Halleluja“ und  einschmeichelnden Liebesliedern wie „Suzanne“ werden auch weniger bekannte, sperrige Titel, wie „Who by fire“ präsentiert. Die charmant-raue, manchmal knarzige Stimme Effi Geffkens und eine einfühlsame instrumentale Begleitung lassen einen unterhaltsamen Nachmittag erwarten.
Effi Geffken: Gesang, Martin Fricke: Gitarre und Gesang
Heinz Michallik: Bass, Rainer Greffrath: Schlagzeug und Gesang