Freitag 03.01.20                                                  19:30 Uhr

 

UC Blues

 

UC Blues sind immer wieder sehr gern gesehende Gäste in unserer Pusta-Stube. Mit ihrem tanzfreudigen Programm sind sie weit entfernt von klassischen Blues. Eddie, Focke , CB und Charlie sind momentan die heißeste Bluesnummer buten und binnen. In den letzten Jahren eroberte sich UC Blues die Bühne auf Festivals und Clubs. Mit ihrer „ Real Live Tour“ starten sie am 3. Januar bei uns. Unbedingt vormerken

 



Samstag  04.01.20                                              19:00 Uhr

 

 

Sax & Schmalz

Ein 3 Mann Trio der besonderen Art  

                                                                                        

Ob zur "Summertime" “Autumn Leaves“ auf der Straße liegt, die Jahreszeit ist egal. Es geht in den gesungenen Liedern natürlich oft um das „Eine“: „Hallo Dolly“ grüßt den „Scheich von Arabien“, ein „kleines Fräulein“ trifft auf den „armen Gigolo“, das „Girl from Ipanema“ hat nur ein Motto: „Take five“ Swing, Bossa Nova, Walzer, Tango, Rock´n Roll oder nostalgische Schlager, nichts ist diesem Trio fremd! Wer sie einmal gehört hat wird zum Wiederholungstäter. Penny Penski: Gitarre/Gesang - Jan Fritsch: Klarinette/Saxophon/Gesang - David Jehn: Kontrabaß/Gesang

Für Stimmung ist gesorgt.

 



Sonntag 05.01.20                                              12.00 Uhr

 

 

Dieter („Hascha“) Hashagen

 

Ex- Mushroam. „Schlager der 50ger & 60ger“ . Dieter („Hascha“) Hashagen erwartet Sie/Euch zu einem stimmungsvollen Nachmittag in der Pusta-Stube. Musikalische Darbietung : Akkordeon-Gesang-Rhythmus. Mein Programm : Schlager der 50 u. 60ziger Jahre, aktuelle Schlager, Stimmung, Seemannslieder, Volkslieder, Oldies u. Rock´ and Roll.

Garantie : Sie werden vieles mitsingen !!!

 



Mittwoch 08.01.20                                             19:30 Uhr

 

 

        "Zweimal Sommer"           eine Lesung von Andreas Pohl                                                                                                                                                               … Mit der Gitarre in der Hand - auf der Straße zurück,  in die Achtzigerjahre …

Der Bremer Autor Andreas Pohl liest aus seinem ersten Roman „Zweimal Sommer“.

Einstein, ein junger Straßenmusiker, lernt in den Achtzigern die Prostituierte Marina kennen und verliebt sich in sie. Nach einem ereignisreichen Sommer verschwindet die junge Frau plötzlich. Dreißig Jahre später macht Einstein sich auf die Suche nach ihr …

Dazu spielt der Autor eigene Songs aus den Achtzigern und von heute.

 

 



Freitag 10.01.20                                                  19.30 Uhr

 

 

Carla Mantel

Das unmögliche Konzert – Piaf trifft Brel

 

Jaques Brel und Edith Piaf waren beide außergewöhnliche Chanson-Interpreten und führten ein intensives und erfülltes Leben für ihre Kunst und Karriere. Sie hatten ihre großen Auftritte nicht nur in ihrer Herzensstadt Paris – und sind sich dennoch im wahren Leben nie auf Bühnen begegnet. Carla Mantel hat sie posthum eingeladen, gemeinsam aufzutreten – zunächst in Bremerhaven - fiktiv. In Begleitung von Klavier und Akkordeon schafft sie es, den beiden an diesem Abend ihre Stimme zu leihen und deren Lieder in deutscher Sprache erklingen zu lassen. Nahezu alle Texte in Carla Mantels „Unmöglichem Konzert“ entstammen den Original-Wortlauten der Lieder oder schriftlich niedergelegten Gedanken von Piaf und Brel in individuellen und auch aktuellen Übersetzungen. Durch die Moderationen erfährt das Publikum von Gemeinsamkeiten, krassen Gegensätzen und tiefen Sehnsüchten . Durch ihre unglaubliche Bühnenpräsenz und die ausdrucksstarke, wandelbaren Stimme drückt Carla Mantel den Liedern, die durch die deutschen Übersetzungen einen neuen Charakter erhalten, einen wunderbaren musikalischen Stempel auf. Mariska Nijhof begleitet virtuos auf dem Akkordeon, Angelika Scholl dynamisch auf dem Flügel.



Samstag 11.01.20                                               19:00 Uhr

 

 

Marno Howald

 

Der augenzwinkernd polarisierende Liedermacher aus Bremen bringt die Dinge musikalisch und textlich auf den Punkt! Dabei lässt er sich weder stilistisch noch inhaltlich dirigieren. Im Gegenteil, es wird kein Blatt vor den Mund genommen und die Dinge werden ironisch-humorvoll beim Namen genannt. Marno Howald stand schon mit Konstantin Wecker auf der Bühne und ist ein ungewöhnlicher Musiker, der seine Songs mit seiner individuellen, authentischen und manchmal auch sarkastischen Handschrift skizziert. Es ist nicht so, dass er sich musikalisch auf ein Genre festlegen ließe, das würde seine Kreativität nur beeinträchtigen. Dennoch kann man seinen eigenen Stil darin spüren, wie er seine Songtexte schreibt und was für Themen er aufgreift. Manchmal mit einem Lächeln im Mundwinkel, manchmal mit Melancholie aber manchmal auch mit der ungeschönten Wahrheit. Zusammen mit seinen Musikern, Tjark Thölen und Steffen Gust, ist er ironisch, humorvoll, kritisch, frech, fragend, antwortend, liebend und leidend, autobiografisch und romantisch. Überraschend auf jeden Fall! Man weiß nie, ob ihm gerade der Schalk im Nacken sitzt oder ein politisches Thema "böse" skizziert wird.

 



Freitag 17.01. 20                                                 19:30 Uhr

 

Flatbilly Deville

 

Ein Typ aus Bakersfield, California trifft 2 Jungs und ne Deern aus Bremen um Musik zu machen. Der Mann aus Bakersfield bringt die nötigen Gene für Country-Musik mit und die Bremer kommen ja schließlich auch vom Dorf. Flatbilly DeVille spielen amerikanische Traditionals und Eigenkompositionen aus dem Niemandsland zwischen norddeutschem Feldweg und den Appalachen. Es erwartet euch der Mofohonkytonksemitraditionalcountryrhythmandbooze.

Flatbilly DeVille sind: Flatbilly Mike - Guitar, Mandolin, Yowlin'/ Karin SonicSmith Scott - Guitar and Sangin'/ Till Billy - Banjo, Suitcase, Hollerin' / Sebi Speck Halz - Doghouse Bass

 



Samstag 18.01.20                                               19:00 Uhr

 

Emanuel

 (OneManBand-Performer - Vocals, Piano und Drums)

 

Der Bremer Lokalmatador EMANUEL kommt endlich mal wieder in die PUSTA-Stube! Und er bringt nicht nur sein komplettes OneManBand-Equipment mit, sondern hat auch noch aktuelle Songs seines neuen Albums mit im Gepäck! Emanuels Programm hat im wahrsten Sinne des Wortes Hand UND Fuß, denn passend zu seinem virtuosen Pianospiel kommt nun mit Bassdrum und HiHat auch noch der entsprechende Groove hinzu! Doch damit nicht genug: das Koordinationstalent singt dazu auch noch was das Zeug hält und performt mit rockiger Stimme Boogie-Woogie, Blues und Rock‘n Roll. Sein OneManBand-Programm garantiert so ein energiegeladenes Gute-Laune-Feuerwerk der Extraklasse! Ganz unter dem Motto „Ich bin ein Boogiemann“ präsentiert Emanuel neben Eigenkompositionen mit deutschen Texten auch englischsprachige Titel. Geschichten, die das Leben schrieb und die Emanuel gerne mit einem zwinkernden Auge erzählt. Jede Menge witzige Showelemente laden außerdem zum Mitsingen und Mitklatschen ein. Der Boogiemann Emanuel wird es sich aber sicherlich auch nicht nehmen lassen, den einen oder anderen Rock'n'Roll-Klassiker aufzutischen - und wie der ein oder andere Besucher fragen sie sich am Ende des Tages sicherlich auch: „Hat der Mann wirklich nur zehn Finger?“.

 



Mittwoch 22.01.20                                             19:30 Uhr

 

Benedikt Vermeer

 "Die wunderbare Welt des Hans Christian Andersen“

 

Ein Abend voller berührender und herrlicher Geschichten - Märchen (nicht nur) für Erwachsene! "Der standhafte Zinnsoldat", "Das Mädchen mit den Schwefelhölzern", "Das häßliche Entlein", - aber auch Unbekanntes, Erstaunliches und Lustiges vom großen Geschichtenerzähler Andersen! Und eine Spieluhr aus der guten alten Zeit ist auch dabei...

 



Freitag  24.01.20                                                 19:30 Uhr

 

Lichtenstein

 

Die Bremer  Band Lichtenstein um den Sänger Effi Geffken bietet ein Programm mit Liedern des legendären Künstlers Leonard Cohen. Neben eingängig bekannten Titeln wie „Halleluja“ und  einschmeichelnden Liebesliedern wie „Suzanne“ werden auch weniger bekannte, sperrige Titel, wie „Who by fire“ präsentiert. Die charmant-raue, manchmal knarzige Stimme Effi Geffkens und eine einfühlsame instrumentale Begleitung lassen einen unterhaltsamen Abend erwarten. Leonard Cohen hat eine Reihe erfolgreicher und populärer Songs komponiert und gesungen, die unzähligen Menschen vertraut sind, sei es in von ihm selbst gesungen Versionen oder als Coverversionen. Cohens Lieder und Texte stellen für Künstler eine große Herausforderung dar, der sich die Musiker von Lichtenstein in einem eigenen Cohen-Programm gestellt haben.  Hinter vielen Textzeilen lauern Fallstricke des Verstehens. Sie entziehen sich einer einfachen, glatten Zuordnung eines eindeutigen Sinns.  Manchmal knüpft Cohen unverblümt an jüdische Traditionen an,  manchen Ausdrücken gibt er eine geradezu unverfrorene neue zusätzliche Bedeutung, wie etwa dem „Halleluja“, dem er neben der religiösen, anbetenden auch eine sehr direkte, die menschliche Lust betonende Bedeutung zufügt. Eines haben alle seine Lieder gemein: Es bereitet Vergnügen, sie zu singen und sie zu hören, und manche animieren auch zum Tanzen.



Samstag 25.01.20                                               19:00 Uhr

 

 

Piet Gorecki Trio

                                                                                                                           Die Band ist seit 5 Jahren live unterwegs und veröffentlichte 2015 das Debütalbums „Second Life“. Die Konzerte führten das PIET GORECKI TRIO bisher u.a. zur „JazzAhaed Clubnight“,der „Jazzport“ in Bremerhaven, in den „Jazzkeller Dinkelsbühl“ , den „Cotton Club“in Hamburg und zu den „Verdener Jazz und Bluestagen“. Das Programm besteht aus groovig – melodischen Instrumental – und Vocaltiteln aus der Feder des Keyboarders und Sängers Piet Gorecki. Stilistisch bewegt sich die Musik im Spannungsfeld zwischen Jazz, Blues, Soul, Funk, Pop, Chanson und Lounge.  Das neue Album „Indigo Moods“, an dem die Band zur Zeit arbeitet, wird im Früjahr 2020 veröffentlicht. Das PIET GORECKI TRIO besteht aus: Piet Gorecki – Piano Hammond, Gesang / Milroy Peter - Bass/ Till Simon - Schlagzeug

 



Freitag 31.01.20                                                  19.30 Uhr

 

 

Seven Bridges Road

Roots, Country & Americana aus der norddeutschen Tiefebene

 

Man muss kein Amerikaner sein, um Country & Western zu lieben. Das Erdverwachsene, Gradlinige und Romantische in den Songs der Eagles und Johnny Cash spürt man in den Blue Ridge Mountains und in Nashville – aber auch im Weserbergland oder in Bremen. Eben aus Bremen und umzu stammen SEVEN BRIDGES ROAD. Die sechsköpfige Band um Sänger und Gitarristen Marcus Böttcher spielt Country & Western so authentisch, wie man es hierzulande eigentlich gar nicht kann – und plötzlich liegt Kentucky in der norddeutschen Tiefebene. Im Repertoire von SEVEN BRIDGES ROAD sind unsterbliche Klassiker wie „Jackson“ (Johnny Cash) und „Take It Easy“ (Eagles), aber auch weniger bekannte Country-Schönheiten von Künstlern wie Sheryl Crow, Dwight Yoakam, Steve Earle und Emmylou Harris. Man bekommt von SEVEN BRIDGES ROAD also alles, was man will. Wundervolle dreistimmige Gesänge, die direkt von der Westcoast kommen könnten. Gospel-befeuerter Hillbilly-Country mit Yee-Haw und Yankee Yodle. Berührende romantische Momente wie am Lagerfeuer. Und jede Menge Mitsing-Spaß, zum Beispiel bei Smokies „(Living Next Door To Alice.  SEVEN BRIDGES ROAD sind: Marcus Böttcher: Gesang, akustische Gitarre /Uta Böttcher: Gesang / Insa Dörffer: Gesang / Big John Mosebach: Bass / Mattze Schaub: akustische Gitarre / Svensson: Schlagzeug