Freitag 01.05.20                                 14.00 Uhr

 

 

HART BACKBORD  

                Salty Dogs

Finstere Hafenkneipen und zwielichtige Gestalten, Walfang vor Grönland, der Himmel für den irischen Fischer, der Golf von Mexiko und viel rotes Licht in Südaustralien – davon erzählen die Seasongs der Gruppe HART BACKBORD. Shanties, rhythmische Songs, verträumte Balladen und stimmungsvolle Lieder der Seeleute, die im 19. Jhdt. auf den großen Rahseglern die Weltmeere befuhren. Die Songs hat HART BACKBORD bei den großen britischen Folk-Sammlern gefunden. Übrigens: „Salty Dog“ - ein Slangausdruck für einen erfahrenen Seemann, der seine meiste Zeit auf Schiffen verbracht hat. Innerhalb der Mannschaft wird der „Salty Dog“ bei Heuerverhandlungen mit dem Kapitän oder Reeder geschätzt und genießt hohes Ansehen. Zusammen mit der passenden Moderation, in der HART BACKBORD gern etwas zu den Songs und gelegentliches Seemannsgarn erzählt, erhält das Publikum einen unterhaltsamen Einblick in die Kulturgeschichte der Seeleute dieser Epoche.

 



Samstag 02.05.20                              19.00 Uhr

 

 

Bongo in a bubble

Die bremer Band „Bongo in a bubble“ spielt seit 2003 Pop-Rock, eigen Songs und Perlen der Popmusik Geschichte. Das Programm geht von Beatles, Soul über Blues bis Depeche Mode. Drei Solo-Stimmen, eine Sängerin, zwei Sänger, die auch als Chor wunderbar harmonieren sorgen für den typischen Bandsound. Dazu kommt die groovige Rhythmusgruppe, virtuose Solo-Gitarre und als Topping Ukulele, Keyboard und 2. Gitarre.

Besetzung:

Arne Hollenbach (Gesang, Gitarren)

Claudia Beckerath (Gesang, Ukulele)

Jürgen Schöffel (Gesang, Gitarre, Keyboard)

Jens Mencl (Bass, Gesang)

Sven Bartel (Percussion, Gesang)

 



Donnerstag 07.05.20                  ab 18.30 Uhr

 

 

Bluegrass

Jam-Session

Alle Musiker und interessierte Musikfreunde sind herzlich willkommen zur 3. Session in der Pusta-Stube.

Weitere Termine jeweils am 1. Donnerstag des Monats zur gleichen Zeit.

 

 



Achtung - Doppelkonzert - Achtung

 

Freitag    08.05. 20  19.30 Uhr

Samstag  09.05. 20 19.00 Uhr

 

 

Die Bluesanovas

Aufgrund der großen Nachfrage im letzten Jahr, haben wir uns entschlossen, diesmal zwei Termine hintereinander anzubieten. Die Bluesanovas haben  sich in den letzten Jahren als absoluter Geheimtipp in Sachen Live-Musik bewiesen. Nach ihrer Gründung 2015 sorgten sie 2016 bereits auf dem Hildesheimer Bluesfestival sowie im Folgejahr auf dem "Blue Wave Festival" auf Rügen für große Aufmerksamkeit. Spätestens seit der Erscheinung in der Musikzeitschrift "bluesnews" haben die Bluesanovas sich als essentieller Teil der Bluesbands in Deutschland etabliert. Die Band veröffentlichte bereits zwei Studioalben und bringt im Sommer 2020 eine EP heraus, welche im legendären "Sun Studio" in Memphis, Tennessee aufgenommen wurde, in dem auch schon Elvis, Johnny Cash und Howlin Wolf aufgenommen haben.

 



Freitag 15.05.20                                 19.30 Uhr

 

 

The Grand Ole Carpet

Wenn die " Carpets" ihren Teppich ausrollen, ist Wohnzimmeratmosphäre garantiert. Einst aus einem Folk-Duo entstanden präsentieren die vier Musiker aus dem Worpsweder Umland ihren Mix aus Counry- und Folk-Songs stets ehrlich und handgemacht. Auch der mehrstimmige Gesang von "The Grand Ole Carpet" begleitet von Banjo, Kontrabass, Steel Guitar und Handharmonika, verleiht ihnen einen unverwechselbaren Sound.

 



Samstag 16.05.20                              19.00 Uhr

 

 

Das Fiede Bied Quintett

Alle waren sie scharf auf seine Stücke: die Größen des Jazz wie Miles Davis, die Stars aus Showbiz und Pop, seien es Marilyn Monroe oder die Beatles. Der ostfriesische Komponist Fiede Bied hatte ein Händchen für Hits. Das Fiede Bied Quintett bringt den vergessenen Ost-Rhauderfehner mit seiner Musik samt den ursprünglichen plattdeutschen Texten zurück auf die Konzertbühnen. Platt gehört verjazzt und Jazz geplättet, da kannst awer up an! Die Kompositionen von Fiede Bied waren - und sind - die Garantie für ein begeistertes Publikum. „Keen Wuppdi, keen Winst!“, das war das musikalische Motto von Fiede Bied. In der Jazzszene wurde diese Aussage in der etwas umständlichen englischen Übersetzung bekannt: „It don’t mean a thing, if it ain’t got that swing“.   Inspirierende Arrangements mit plattdeutschen Texten, präsentiert von einer spielfreudigen, hochmusikalischen Band samt charmanter Sängerin - die Auftritte von Fiede Bied haben Klasse, Witz und sind voller Überraschungen.

Fiede Bied besteht aus: Imke Burma (voc), Lars Henning (b), Kai Paschedag (dr), Jörg Riedel (sax), Hanno Sauer (p)

 



Freitag 22.05.20                                 19.30 Uhr

 

 

Doghouse Daddy & The Boppin`Blue Hearts

Das Bremer Trio haben sich mit Leib und Seele dem U.S. amerikanischen 1950 ́s Rockabilly verschrieben. Neben Coversongs von bekannten und unbekannten „Stars“ des Genres aus der guten alten Zeit, ziehen sich Eigenkompositionen des Trios wie ein roter Faden durch das Programm. Auch wenn das Trio erst Ende des Jahres 2018 gegründet wurde, so verfügen die drei überlebenden Bremer Stadtmusikanten über eine Jahrzehnte währende musikalische Erfahrung der unterschiedlichsten Art. Neben unzähligen, weltweiten Publikationen für diverse Musikmagazine und der langjährigen Herausgabe eines eigenen Musikmagazins zum Thema 1950 ́s Rock ́n ́Roll, standen das Betreiben eines Schallplattenlabels ebenso auf der Agenda der Bandmitglieder, wie gemeinsame Auftritte und Plattenveröffentlichungen mit dem leider mittlerweile verstorbenen Willie Lewis aus Denver, Colorado - der „Überfigur“ des „neuzeitlichen authentischen Rockabillys“. Eigenkompositionen wie „ The Story of a Hep Cat“ oder „Colored records“ erzählen auch heute noch von diesen Tagen. Sven Bergmann aka Cal Coalminer (vocals, rhythm guitar) Holger Krell aka Doghouse Daddy (doghouse bass, vocals) Michael Guntenhöner aka Cookie ( guitar, vocals)

 



Samstag 23.05.20                              19.00 Uhr

 

 

VAN DYCK INC

das sind fünf Musiker mit über 150 Jahren Musikerfahrung in Blues- und amerikanischer Rootsmusik. Von einem Shuffle oder groovenden Swing bis hin zu den Roots heutiger „Americana“-Musik werden Songs und Stile nie einfach kopiert, sondern glänzen durch die Eigenständigkeit der Interpretationen.  Im Vordergrund steht Leadsänger Jan Rietdijk, der schon bei den ersten Tönen klar macht, warum die Band „Van“ Dyck heißt. Seine Stimme allein sorgt schon für Gänsehaut-Feeling, das durch den mehrstimmigen Satzgesang der Band noch verstärkt wird. Das Fundament der Band ist die satt groovende Rhythmusgruppe mit Schlagzeuger Torsten Bellstedt und Dieter Winge am Bass, die bei dem Parforceritt durch die Wurzeln der afro-amerikanischen Musik stets dafür sorgen, daß niemand im Publikum die Füße still halten kann. Wenn dann noch der Harper Axel Rosenbaum los legt, Slide-Spezialist Werner Willms das Bottleneck auspackt und Keyboarder Dietmar Könken treibende Boogie-Rhythmen aus den schwarzen und weißen Tasten holt, entsteht ein kompakter Sound, wie man ihn sonst nur von den Großen der Americana-Szene kennt.

Jan Rietdijk (Lead Vocals, Percussions), Torsten Bellstedt (Drums), Dieter Winge (Bass), Dietmar Könken (Piano, Organ, Backing Vocals), Axel Rosenbaum (Harp, Backing Vocals), Werner Willms (Guitar, Slideguitar, Backing Vocals)


 



Freitag 29.05.20                                 19.30 Uhr

 

Sirena Partenope

Neapolitanische Lieder

 Neapel ist eine Stadt, deren Geschichte und Charakter von ihrer prägenden Verbindung zum Meer bestimmt wird. Nicht ohne Grund wurde die Sirene Partenope in Neapel als Stadtgöttin verehrt, und auch ihr Gesang hat Spuren hinterlassen. Denn Neapel ist auch eine Künstlerstadt, deren Lieder weit über ihre Grenzen hinaus bekannt sind. So auch in Palermo. Und obwohl es dort eine ganz eigene Tradition von Volksliedern gibt, werden auf den sizilianischen Festen immer auch die neapolitanischen Lieder gespielt. Denn das Neapolitanische ist eine Sprache, die sich wie kaum eine andere eignet für den Gesang. Manche Geschichten, sagt der aus Palermo stammende Tänzer Antonio Stella, lassen sich eben nur auf Neapolitanisch erzählen, nur dann entfalten sie ihre ganz besondere Atmosphäre. Und so klingt dann auch die Musik: Nach der Seele Neapels, in einer Sprache, die eine ganz bestimmte Art zu leben transportiert.
Antonio Stella (Gesang) Angelika Riedel (Gitarre)

 



Samstag 30.05.20                                       19.00 Uhr

 

 

Trio Valerie

Amy Winehouse schrieb mit ihrer Musik Geschichte. Diese Geschichte greift das Trio „Valerie“ auf und erzählt sie weiter. Die Frontfrau Jutta Gürtler sieht Amy Winehouse nicht nur erstaunlich ähnlich, auch ihre Stimme versetzt das Publikum immer wieder ins Staunen. Bei ihren Konzerten wird sie unterstützt von dem Gitarristen Frederic Drobnjak und dem Bassisten Dennis Eickermann. Die instrumentale Besetzung mit E-Bass und Konzertgitarre sorgt für einen einzigartig intimen Rahmen für Gürtlers Stimme und stellt die Tetxte auf ein akustisches Podest. Die Triobesetzung lässt viel spielerischen Raum für Improvisationen und geschickt eingewobene Interaktionen der 3 Musiker. Die zwischen den Stücken eingeschobenen Anekdoten aus Amys Leben, leiten fließend über, spiegeln aber auch ein Bild der Souldiva wieder, das weit hinter die Reduzierung auf die Skandale und Abstürze blicken lässt. Zusammen mit dem Publikum beleuchtet das Trio noch einmal den musikalischen Werdegang der atemberaubenden Souldiva, die am 23. JULI 2011 im Alter von nur 27 Jahren verstarb. Das aktuelle Programm enthält Songs aus den Alben „Frank“ (2003), „Back to Black“ (2006) und „Lioness: Hidden Treasures“ (2011).

Musiker: Jutta Gürtler - Host and vocals, Frederic Drobnjak - Gitarre, Dennis Eickermann - Bass