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Donnerstag 03.09.20                  18.30 Uhr

 

Bluegrass Jam-Session

 

Alle Musiker und interessierte Musikfreunde sind herzlich willkommen zur .Session im Garten der Pusta-Stube. Weitere Termine jeweils am 1. Donnerstag des Monats zur gleichen Zeit.

 

 

 

 



Freitag 04.09.20                                      19.00 Uhr

 

Opas Stube

 

Die 5-köpfige Band OPAS STUBE wurde 2015 um den Singer/Songwriter und jetzigen Frontmann Henning Feyen gegründet. In den aus Feyens Feder stammenden, deutschsprachigen Songs werden die Einflüsse verschiedener Genres (Rock, Pop und Folk) kombiniert und dabei ein ganz eigener musikalischer Stil entwickelt. Es ist Musik die mal berührt und mal bewegt, dann auch mal druckvoll schiebt und zeitweise donnert. So wie das Leben auch. Das Repertoire von OPAS STUBE umfasst mittlerweile eine ganze Reihe an eigenen Stücken und die Band kann auf eine Vielzahl von Live-Konzerten zurückblicken. Diese Kombination macht das Quintett gerade bei Liveauftritten zu einem wahren Hörgenuss.

 

 



Samstag 05.09.20                        19.00 Uhr

 

Cajun X

 

Die Reise geht in den Süden der USA, ins Mississippi-Delta, wo französischstämmige Siedler, die Cajuns, in einer über 250-jährigen Entwicklung eine überaus lebensfrohe Musik ganz eigener Prägung hervorgebracht haben. Die Gruppe „Cajun X“ stellt diese Musik in den Mittelpunkt ihres Programms und beleuchtet mit ihren Stücken auf unterhaltsame Art die in der Cajun-Musik vermengten kulturellen Einflüsse: französische, irisch-schottische, karibische, ja auch indianische. Man darf sich freuen auf ein Programm voller mitreißender und abwechslungsreich arrangierter Musik, die von Anfang an in die Beine geht und niemanden ruhig auf dem Stuhl sitzen lässt. Gesungen wird teilweise in original französischem Dialekt, teilweise in englischer Sprache. Als besondere Würze gibt es witzige Songs mit deutschen Texten, und wer es Plattdeutsch mag, kommt auch auf seine Kosten. „Cajun X“ kommt aus Zeven und spielt in der Besetzung Claudia Buhmann (Gesang, Cajun-Triangel), Christiane Träger (Geige), Manfred Fränkel (Akkordeon), Gerd Rudlof (Gitarre), Hajo Olfs (Cajón, Perkussion) und Matthias Zeißig (Kontrabass).

 

 



Sonntag 06.09.20                         14.00 Uhr

 

 

Matt and the Gas Giants

 

"Mehr Black Metal geht nicht!" Dieser Satz ihres Produzenten beim Blick auf den Bassverzerrer rief allgemeine Heiterkeit bei den Mitgliedern der Band hervor, die musikalisch so gar nichts mit irgendeiner Spielart des Schwermetalls zu tun hat. Im Gegenteil. Mit zwei Akustikgitarren, E-Bass und einer englischsprachigen weichen Kopfstimme erschaffen Matt and the Gas Giants eine träumerisch melancholische Klangwelt.  Matt and the Gas Giants verstehen sich als Akustik-Pop-Trio. Musikalischer Einfluss Die musikalischen Einflüsse der Band reichen von Singer-Songewritern der 70er, über Post Punk und New Romantic Bands der 80er, bis hin zur Independent Gitarrenmusik der 90er Jahre. Wir hören Anklänge bedeutender Songs mit einfachen aber starken Melodien, oft brilliant kombiniert mit einer Akustikgitarre, wie Echo & the Bunnymens 'The Killing Moon' oder Smashing Pumpkins 'Disarm'. Um ihre Musik zu beschreiben zitieren sie gerne einen Freund: "Ihr klingt wie Sunny Day Real Estate in den 70ern, die Simon & Garfunkel hören." Geschichte Björn und Matthias waren zusammen in kleinen, aber einflussreichen Hardcore Bands, namentlich Carol, Systral, und Mörser, die in den späten 90er Jahren einen Musikstil erschufen, der in der Harcore Szene weltweit als "Bremer Sound" Anerkennung gefunden hat und bis heute erinnert wird. Unnötig zu erwähnen, dass der zarte Klang von Matt and the Gas Giants nichts mehr mit dieser brutalen (aber exzellenten!) Musik zu tun hat. Das Jahr 2014 markiert für die Bandmitglieder einen Neuanfang. Zusammen mit Bassist Andreas, der zuvor in der elektronischen Musik zuhause war, zielen sie nicht auf unsere Füße um uns zum Tanzen zu bringen, sie zielen direkt in unser Herz. Matt and the Gas Giants sind seit 2016 live aktiv. Matthias Trenne Gesang, Gitarre, Björn de Buhr Gitarre, Gesang, Andreas Piehl Bass

 

 



Mittwoch 09.09.20                                 18.00 Uhr

Kultur im Wümme-Garten

 

Benedikt Vermeer

 "Eugen Roth: Das Menschentier"

 

 

Ein Abend des gereimten Humors - vom urbayrischen Großmeister des pointierten Blickes auf das ewig Menschlich-Tierische in uns allen. Lustig, tiefsinnig und überraschend! „Ein Mensch fühlt oft sich wie verwandelt, sobald man menschlich ihn behandelt“

 

 

 

 



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Freitag 11.09.20                           19.00 Uhr

 

Piet Gorecki Trio

 

Die Band ist seit über fünf Jahren live unterwegs und veröffentlichte 2015 das Debütalbum „Second Life“. Zur Zeit wird mit Hochdruck an dem nächsten Album „Indigo Moods“ gearbeitet, welches Ende September 2020 veröffentlicht wird. Die Konzerte führten das PIET GORECKI TRIO bisher u.a. zur „JazzAhaed Clubnight“, der „Jazzport“ in Bremerhaven, in den „Jazzkeller Dinkelsbühl“ , den „Cotton Club“in Hamburg und zu den „Verdener Jazz und Bluestagen“. Das Programm besteht aus groovig – melodischen Instrumental – und Vocaltiteln aus der Feder des Bremer Keyboarders und Sängers Piet Gorecki. Stilistisch bewegt sich die Musik im Spannungsfeld zwischen Jazz, Blues, Soul, Funk, Pop, Chanson und Lounge. Inspiriert wird die Musik von Stimmungen, Gefühlen, Befindlichkeiten die das Leben und der Alltag so mit sich bringen. Es kann auch eine Redewendung sein, eine Erinnerung, oder der Blick aus dem Fenster Piet Gorecki ist seit 1992 hauptberuflich als Musiker tätig und arbeitete bereits mit vielen Künstlern zusammen – live auf der Bühne oder auf diversen Alben.

Das PIET GORECKI TRIO besteht aus:

Piet Gorecki – Piano, Hammond, Gesang

Milroy Peter – E – Bass, Kontrabass

Till Simon - Schlagzeug

 



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Samstag 12.09.20                        19.00 Uhr

 

Ginger Wade

die Brooklyn Blonde goes Bremen

 

Die in New-York geborene Songwriterin Ginger Wade lebt seit 2005 in ihrer Wahlheimat Hamburg. Ihre Songs handeln von der Suche nach Identität und Heimat, Besessenheit und Sehnsucht, bis hin zu skurrilen Erfahrungen in ihrer neuen Heimat: „Der Schrebergarten“. Ihre Musik ist beeinflusst von vielen musikalischen Formgebern, angefangen bei Billie Holiday und Bessie Smith bis hin zu Suzi Quatro und The Runaways. Ginger hat klassisches- und Jazzpiano studiert, bis sie eines Tages ihre erste E-Gitarre kaufte. Mit ein paar Freundinnen gründete sie ihre erste Band, „The Harlots.“ Die Band hat auf den kleinen Bühnen von New York gespielt, zum Teil mit aussergwöhnlichen und unerwartetem Erfolg. Heute spielt Ginger allein auf der Bühne ihre Akkustikgitarre, aber die Haltung von ihrer Punkrocklehrzeit lebt fort. Ginger spielt auch auf der Straße, nimmt diese Energie von unterwegs und bringt diese auf der Bühne. In März 2019 hat sie ihr erstes Solo-Album, "Torch", mit 9 selbst-komponierten Songs veröffentlicht. In der Pusta Stube wird Ginger - zusammen mit Percussionist Becky auf den Cajon - am Samstag, den 12. September ihre eigenen Stücke, sowie Klassiker aus den 60-80er Jahren zum Besten geben.

 




Sonntag 13.09.20                                    14.00 Uhr

 

Rhiannon

Auf den Spuren von Fleetwood Mac

 

RHIANNON spielt die erfolgreichen Songs aus 40 Jahren Fleetwood Mac ist nicht nur Mitglied in der „Rock and Roll Hall of Fame“ sondern hat mit „Rumours“ auch eines der erfolgreichsten Alben der Musikgeschichte abgeliefert. Dieser äußerst interessanten Musik der legendären englisch/amerikanischen Formation widmet sich die norddeutsche Band RHIANNON. Die mit sechs erfahrenen Musikerinnen und Musikern besetzte Tributeband spielt nicht nur die songs aus der „Lindsey Buckingham/Stevie Nicks-Ära“ , wie z. B. „Go your own way“, „Tusk“ oder „Sara“ sondern auch Interpretationen aus der Anfangszeit um den damaligen Frontmann Peter Green wie z.B. „Oh Well“ oder „The Green Manalishi“. Musikalisch geht es dabei durch Rock, Pop, Blues und Mainstream. Ihren Namen hat die Band übrigens einem sehr erfolgreichen Song aus dem Jahr 1975 zu verdanken.

 

 



Freitag 18.09.20                              18.00 Uhr

 

Tennessee Darlings

 

Traditioneller Old Time Country, Rockabilly und Honky Tonk – all das macht den speziellen Sound der „Tennessee Darlings“ aus. Das Trio, bestehend aus Melanie Neuhöfer, Sophie Staffeldt und Jonas Kähler, haucht alten Traditionals und Klassikern von u.a. The Carter Family, über Bill Monroe bis hin zu Hank Williams und Johnny Cash, neues Leben ein. Getragen wird das Projekt nicht zuletzt durch die markante Stimme von Jonas Kähler, Frontmann der (ehem.) „Rockabilly Riots“, der in seinen jungen Jahren bereits in den USA Bühnenerfahrung mit den Musikern Johnny Cashs gesammelt hat. Den vokalistischen Kontrapunkt setzt die melancholisch klare Stimme von Sängerin und Songwriterin Melanie Neuhöfer, die in verschiedenen Folk- und Country-Konstellationen, wie „Goldilocks and the Nightingale“ und (ehem.) „Mel O'Dee & Don Voigt“, auf sich aufmerksam machte.

Das Fundament dieses besonderen Duetts bilden authentische Klänge von Gitarre, Banjo und Kontrabass. Letzterer kommt dem Part der „Rocky Racoons“-Bassistin Sophie Staffeldt zu, die den Vintage-Tennessee-Sound des Trios gekonnt zum Knistern bringt. Allen drei gemein ist die Verbindung zu Anselm „Don“ Voigt, der letztes Jahr überraschend und viel zu früh von uns gegangen ist. Jedes Ende ist auch ein Anfang von etwas Neuem und so kam es, dass sich Melanie, Sophie und Jonas über das gemeinsame Musizieren bei der Trauerfeier für Anselm gefunden haben. Eben diese Mischung aus Melancholie und Lebensfreude findet sich auch in ihren Interpretationen der traditionellen amerikanischen Countrymusik wieder.

 





Samstag 19.09.20                               18.00 Uhr

 

Shake, Rattle & Roll    

- Beat-Pop-Rock'n'Roll trifft auf Swing und Schlager!

 

Eric Shake, Frank Rattle & Jimi Roll spielen deutsche und internationale Hits von Peter Kraus bis Cliff Richard mit E-Gitarre, Akustik-Gitarre & Kontrabass und dreistimmigem Gesang. Swingig-rock'n'rollig werden Songs der 50er & 60er spritzig interpretiert in überraschenden eigenen Arrangements und mit großer Spielfreude. Eric Shake - Gesang, Kontrabass, Gitarre; Frank Rattle - Gesang, Gitarre, Percussion; Jimi Roll - Gitarre, Gesang Songbeispiele aus unserer Setlist: Devil in disguise | Buona Sera, Signorina | Motorbiene | Es war keine so wunderbar wie du | Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett | Folsom Prison Blues | Blue Suede Shoes | Komm gib mir deine Hand | Rock around the clock | Azzurro | Halbstark | Kriminal Tango | Dock of the bay | Hound dog | Ring of fire | Take good care of my Baby | So happy together | Quando Quando Quando | Jailhouse rock | Rote Lippen soll man küssen | Wonderful world (Sam Cooke) | Sugar Sugar Baby | These boots are made for walking | What a wonderful world (Louis Armstrong) | King of the road | I‘m walking | Fever | Summertime Blues | Mathilda

 



Sonntag 20.09.20                           14.00 Uhr

 

Ronja Maltzahn

 

Akustik-Pop mit einer Prise Jazz, einem Häppchen Folk und einer Gabelspitze Rock in sieben Sprachen. Zusammen ergibt das Worldpop, den Sound von Fernweh. Die Räubertochter nimmt den Zuhörer mit ihrer unverkennbar warmen Stimme auf musikalische Weltreise mit, an Cello, Gitarre, Ukulele und Piano, untermalt von ihrer kraftvollen Band, über ein Meer aus Seifenblasen, drunter und drüber in farbenfrohen Klangwelten, Traumwelten. Erzählt dabei Geschichten von der Weite dieser Welt.

 



Mittwoch 23.09.20                                 18.00 Uhr

 

 

Benedikt Vermeer

"Liebe, Tod und Teufel"

 

 

Was wäre wenn... sich Heine, Tucholsky, Kästner, Ringelnatz, Morgenstern, Busch, Roth u.v.a. zu uns Menschen und zur heutigen Weltlage äußern würden...? Tun sie bei uns! Romantische Gedichte, spannende Szenen, beseelte Visionen - ein literarisch-politisch-humanistisches Programm der Extraklasse!

 

 




Freitag 25.09.20                           18.00 Uhr

 

 

Regina Mudrich

Begleitet von Martin Zemke ( Gitarre & Bass )

 

Sie konnte früher Geigen als Lesen oder Schreiben. Im Frühförderungsprogramm der DDR wurde Regina Mudrich streng klassisch zur Violinistin ausgebildet. Sie besuchte die Spezialschule für Musik der Hochschule für Musik "Franz Liszt" Weimar und war Schülerin von Prof. Hasch. Nach einem Studium für Musik, Musikwissenschaft, Kunst und Geschichte in Weimar, Hannover und Oldenburg öffnete sie ihren musikalischen Horizont und begann frühe Bluesmusik, Rock und Folk-Music zu spielen und Künstler der verschiedenen musikalischen Genres zu begleiten - ihr Spektrum reicht von Experimenteller Musik über Folk, Rock, Blues, traditionellem Jazz bis hin zur Klassik. Sie überzeugt durch ihr sensibles und facettenreiches Improvisationsgeschick.

 




Samstag 26.09.20                                   18.00 Uhr

 

Greyhound George Band

 

Die Greyhound George Band steht für Blues and Boogie, wie er ebenso gut aus einem Juke Joint im Mississippi Delta oder aus einem verräucherten Club im Chicago der 50er und 60er Jahre kommen könnte. Das ist Musik voller Spielfreude, lebendig und dynamisch mit Groove und viel Gefühl, geradlinig und trotzdem virtuos. Dieser Sound wird von der Greyhound George Band authentisch und frisch interpretiert und so finden sich neben klassischen Bluestiteln von Elmore James, Muddy Waters oder Magic Sam auch viele Originalsongs von Greyhound George im Repertoire der Band.

 





Sonntag 27.09.20                                                14.00 Uhr

 

Lichtenstein

 

Inspiriert von Sven Regener’s Auftritt auf der Fête de la Musique am 21.06.2014 auf dem Oranienplatz in Berlin-Kreuzberg wird die Band Lichtenstein an diesem Nachmittag vornehmlich Stücke von Element of Crime zu Gehör bringen.